Internet-Beobachtung
Influencer*innen.
Ganz große
Reichweite.
Eine Sammlung von Porträts, Analysen und liebevoll-sarkastischen Feldstudien über Menschen, die „nur kurz etwas zeigen“ möchten – vor mehreren Millionen Zuschauer*innen.
#PS
Kein Rabattcode. Kein Detox-Tee. Nur eine gut kuratierte Chronik des digitalen Ruhms.
Die Hauptfiguren
Porträts mit Nebenwirkungen
Kein FOMO mehr.
Nur frischer Lesestoff.
Garantiert ohne „Hey, ihr Süßen“ – versprochen.
Disclaimer: Alle Porträts sind satirisch überzeichnet – mit einem Augenzwinkern geschrieben, aber mit echter Einordnung. Es geht nicht um einzelne Personen, sondern um Phänomene: Trends, Wirkung und Geschäftsmodelle. Das ist kein persönlicher Angriff, sondern Medienanalyse mit Humor.

Axtfluencer*innen
Während die Bushcraft-Community wächst und Social Media längst die Outdoor-Szene erobert hat, fehlt nur noch die entscheidende Content-Nische: Menschen, die aus Äxten eine Personality machen.

Defluencer*innen
Fail-Reviews, Dupe-Drama und moralisch aufgeladene Anti-Kauf-Predigten. Der Anti-Hype wird selbst zum Trend – inklusive Soft-Shaming, wenn euer Kleiderschrank angeblich „konsumtoxisch“ ist.

Cleanfluencer*innen
Der Beweis, dass das Internet wirklich alles glamourös machen kann – sogar den Moment, in dem ihr euch mit einer Klobürste euren Lebensentscheidungen stellt.
Einordnung statt Augenrollen
Warum Influencer*innen
uns alle etwas angehen
Hinter jedem perfekt getimten „spontanen“ Post steckt ein Medienphänomen: Aufmerksamkeit wird zur Währung, Nähe zum Format und Persönlichkeit zur Marke. Sarkasmus hilft beim Einordnen – ersetzt aber nicht den Blick auf Macht, Verantwortung und Wirkung.
„Authentisch“ ist offenbar das, was nach drei Abstimmungsrunden, zwei Lichtquellen und einem Rabattcode übrig bleibt.





