„Menschen sind,
wie Menschen sind.“
Heidi Schönenberg-Hausdorf
Diese Lebensweisheit begleitet mich seit jeher. Ich interessierte mich schon immer für Menschen, ihre Eigenschaften und Lebensweisen – und für die Akzeptanz des ganzheitlichen Menschen, gleich seiner charakterlichen Stärken und Schwächen.
„Pädagogik und Erziehungswissenschaften“ war mein zweiter Leistungskurs im Abitur,
Pädagogik oder Psychologie mein angestrebtes Studium.
Mitten im Abitur wurde ich schwanger und aus Mangel an Universitätskindergärten
verschob sich mein Lebensplan um einige Jahre.
Während dieser Zeit entdeckte ich das Internet für mich: Ich stöberte und las nicht nur unheimlich gerne, sondern begann auch mich in die Materie „Erstellung von Internetpräsenzen“ einzulesen. Mit steigendem Wissen kam der Spaß – und mit ihm die Entscheidung: „Das möchte ich beruflich machen!“
But first:
Software Developerin
Ich begann eine duale Ausbildung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung. Mein Schwerpunkt lag auf der Software-Programmierung unter Microsoft C# .NET und Apple ObjC.
Ich erarbeitete mir das Zertifikat Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) und erreichte mit meiner IHK-Projektarbeit – dem Programmieren einer nativen iPhone-App – die klassenbesten Prüfungsergebnisse.
In den letzten Jahren meiner ersten Berufslaufbahn arbeitete ich als Entwicklerin an der Konzeption und Umsetzung der Website der Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie diversen Seiten und Portalen für KMUs.
Als Head of IT war ich für verschiedene Kunden die zentrale Ansprechpartnerin für Web- und Weiterentwicklung, das Corporate-Identity-Konzept inklusive Regelwerk und Dokumentation sowie für den Bereich Social Media.

Finally:
Social Media Managerin (IHK)
Social Media interessierte mich privat, als Bloggerin und Mensch, bereits seit den Anfängen. Durch meine beruflichen, beratenden Tätigkeiten wurde mir schnell bewusst, was mir in der Software- und Webentwicklung fehlte: Menschen.
Die Kommunikation mit Menschen, der Austausch mit Menschen, die Interaktion mit Menschen. Den Spaß an der Programmierung habe ich zwar nicht vollends verloren – aber ich vermisste den menschlichen Aspekt.
Privat organisierte ich im November 2016 das erste deutsche Snapcamp, ein Meet-Up von Snapchat-Nutzern aus ganz Deutschland – und realisierte für mich persönlich, dass Social Media der richtige Weg für mich ist.
Und weil in Deutschland nichts mehr zählt als die Zertifikate, die man sich an die Wand nageln kann, habe ich mich von der Industrie- und Handelskammer prüfen und auszeichnen lassen.
→ Weiterlesen: Daniela Sprung und ich im Interview zum Thema „Blog“ – IHK Das regionale Unternehmermagazin