Kategorie: LinkedIn
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Der LinkedIn-Feed ist kein Schicksal, sondern ein lernendes Empfehlungssystem. Wer KI-Slop, austauschbare Motivationsprosa und digitale Nebelkerzen loswerden will, muss seine Signale bewusst setzen. So bekommt ihr wieder mehr Relevanz und weniger Rauschen.
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Eine persönliche E-Mail kann mehr bewegen als das nächste perfekt getaktete Status-Meeting. Warum ehrliches Feedback im Arbeitsalltag wichtig ist, weshalb eigene LinkedIn-Beiträge oft mehr Resonanz erzeugen als vermutet und wie kleine Nachrichten echte Wirkung entfalten.
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Dieser Beitrag übersetzt 20 Alltagssätze ins typische LinkedIn-Wording und erklärt, warum die Plattform diese Sprache begünstigt.
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LinkedIn ist ein Ort, an dem Menschen „authentisch“ schreiben – und dabei klingen wie ein Staubsauger-Handbuch. Ich zeige euch ein System für Voice und Stil: Filter gegen Stock-Phrasen, Text-Rituale, Haltungssätze und Formate, die nach euch klingen – und nicht nach LinkedIn.
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Viele LinkedIn-Profile sehen aus wie digitaler Trockenbau: theoretisch vorhanden, praktisch ohne Tragkraft. Ich zeige Schritt für Schritt, wie ihr Headline, About, Skills und Aktivitäten so schärft, dass das Profil für Menschen, Suchsysteme und LinkedIns 360Brew-Logik endlich semantisch eindeutig wird.
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LinkedIn hat seinen Algorithmus komplett ausgetauscht – rein mit 360Brew, einem 150-Milliarden-Parameter-KI-Modell. Was das bedeutet, welche Signale jetzt zählen und warum Engagement-Pods, Hashtag-Spam und Bro-etry endlich der Vergangenheit angehören.






