Kategorie: LinkedIn
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Der LinkedIn Ipsum Generator entlarvt sprachliche Muster, psychologische Mechaniken und algorithmische Anreize der Plattform. Satire wird hier zum Analysewerkzeug, KI zum Spiegel und LinkedIn zum soziolinguistischen Experimentierfeld zwischen Selbstinszenierung und Standardisierung.
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LinkedIn hat 2026 ein Reichweiten-Problem. Organische Posts verlieren bis zu 65% Sichtbarkeit – Unternehmensseiten trifft es noch härter. Aber es gibt Wege raus aus der Algorithmus-Falle.
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Ihr scrollt durch LinkedIn und irgendjemand will „Synergien skalieren“. Keine große Überraschung. Der Beitrag reiht sich nahtlos in die voller „Visionen“, „Transformations-Stories“, „Impact“ und „skalierbarem Mehrwert“ ein, die durch eure Timeline wabern. Aber warum benutzen alle diese seltsam-förmige Sprache? Ist das professionelle Kommunikation – oder einfach ein kollektives LinkedIn Buzzword-Tsunami?
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Stop! Euer LinkedIn-Post wird gesehen – oder auch nicht. Likes sind nett. Kommentare süß. Shares toll. Aber die echte Kennzahl, die zählt? Impressions. 👀 Sie zeigen, wie viele Menschen euern Beitrag wirklich zu Gesicht bekommen – und ohne Sichtbarkeit passiert gar nichts. Checkt deine Zahlen, erkennt, was wirkt, optimiert und lasst den Algorithmus für euch arbeiten.
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Die Balance zwischen „sichtbar sein“ und „nervig wirken“ ist auf LinkedIn fein. Darum gibt’s hier das ultimative „How NOT to“-Tutorial – mit einem Augenzwinkern, aber echtem Mehrwert! Und keine Sorge: Am Ende erfahrt ihr natürlich auch, wie ihr eure LinkedIn-Reichweite erhöht. How NOT to: 10 sichere Wege ins LinkedIn-Nirwana 1. Profilfoto ignorieren Wählt ein verschwommenes Selfie, das kaum erkennbar ist, oder –noch besser – gar kein Bild. Ein verwackeltes Foto, schlecht ausgeleuchtet oder aus zehn Meter Entfernung aufgenommen,…



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