Kategorie: Kommunikation
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Warum klicken wir wie hypnotisierte Hamster auf reißerische Clickbait-Headlines? Dieser Artikel entschlüsselt die Psychologie dahinter: Sechs zentrale Trigger wie Curiosity Gap, Negativitäts-Bias, Confirmation Bias, persönliche Ansprache, emotionale Erregung und algorithmisches Nudging erklären unser Verhalten
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Ihr scrollt durch LinkedIn und irgendjemand will „Synergien skalieren“. Keine große Überraschung. Der Beitrag reiht sich nahtlos in die voller „Visionen“, „Transformations-Stories“, „Impact“ und „skalierbarem Mehrwert“ ein, die durch eure Timeline wabern. Aber warum benutzen alle diese seltsam-förmige Sprache? Ist das professionelle Kommunikation – oder einfach ein kollektives LinkedIn Buzzword-Tsunami?
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„Beste Grüße“ – diese zwei Wörter sind überall. Aber mal ehrlich: Wer hat eigentlich beschlossen, dass wir uns gegenseitig mit der Steigerungsform von Höflichkeit bewerfen? Und warum tun alle so, als gäbe es eine offizielle Rangliste der Grüße? In meinem kleinen Feldforschungs-Ausbruch kläre ich, warum „Beste Grüße“ sprachlich wackelt, logisch kollabiert und stilistisch eigentlich niemandem hilft. Plus: Was seriöse Quellen dazu sagen (Spoiler: Ich bin nicht allein).
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Ihr habt einen absoluten Geistesblitz – das Thema, auf das die Welt wirklich wartet. Und dann? Schweigt die Tastatur. Willkommen im Club! Auch nach über einem Jahrzehnt Bloggen kenne ich dieses innere Zögern – aber auch die Tipps, die dagegen helfen. Inhaltsverzeichnis 1. Das Thema – Fundament eures Beitrags 2. Die Zielgruppe 3. Die Konkurrenz? – Egal! 4. Uuuund Action! Einfach machen 5. Die Erwartungshaltung – Fragt die Tante, nicht den Prof! 6. Die Lesbarkeit: Mama muss es…



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