KI-Prompts für Social Media: Mit besseren Prompts zu besseren Ergebnissen

Veröffentlicht am:

von:

Schluss mit „Mach mal einen Post“: 15 KI-Prompts für Social Media

Ihr habt die KI eures Vertrauens geöffnet, die Finger schon über der Tastatur, und tippt dann doch wieder denselben Satz wie seit 2021: „Mach mal einen Instagram-Post.“​

Das Problem ist nicht, dass KI keinen Content kann. Das Problem ist, dass sie zu oft mit einem Briefing abgespeist wird, das wirkt wie ein Zettel am Kühlschrank: „Irgendwas mit Marketing, bitte lecker.“​
Und dann passiert das Naheliegende: Es kommt generischer Text raus, der nach „LinkedIn 2015“ klingt und performt wie ein Flyer im Regen

Hier kommt die Lösung: 15 Prompts, die Social Media nicht als „Text“, sondern als Format-System behandeln – Hooks, Captions, Carousels, Reels und Kommentar-Schlachten, alles copy-paste-fertig in Markdown.​

Warum KI-Prompts für Social Media wichtig sind

Wenn eine KI mit „Mach mal einen Instagram-Post“ gefüttert wird, kommt meistens Content raus wie ein Automaten-Cappuccino am Bahnhof: technisch ein Getränk, emotional ein Missverständnis.​
Nicht schlimm. Nur halt auch nichts, wofür jemand anhält, liest oder aus Versehen „Speichern“ drückt.​

Gute Prompts sind das Gegenteil: Sie ziehen der KI eine Rolle an, tackern Ziel und Struktur fest und bauen ein paar freundliche Leitplanken hin, damit aus Wort-Suppe ein Kaffee wird, der nach Plattform klingt, einen CTA hat und nicht in epischer Breite am Publikum vorbeiredet

Was ist ein Social-Media-Prompt?

Ein Social-Media-Prompt ist ein Mini-Briefing für die KI: Thema rein – und dazu gleich die Spielregeln, damit kein „wird schon“-Content rausfällt.​

Er legt fest

  • wo es stattfinden soll (Plattform)
  • für wen (Zielgruppe)
  • in welcher Verpackung (Carousel/Reel/Story)
  • wie der Einstieg knallen muss (Hook-Mechanik)
  • wie es klingen soll (Brand Voice)
  • was am Ende passieren soll (gewünschte Interaktion)

Was macht einen guten Prompt aus?

Ein guter Prompt macht drei sehr unromantische Dinge – und genau deshalb funktioniert er:

  • Er sagt glasklar, was am Ende rauskommen soll
  • Er zieht dem Output eine enge Jacke an, damit aus „kurz helfen“ nicht wieder „Roman in 12 Akten“ wird
  • Und er lässt kein Interpretations-Theater zu: Ausgabe nur im gefordeten Format – statt kreativem Freestyle mit anschließendem Copy-Paste-Schmerz

KI-Prompts für Social Media Strategie

Für alle Prompts gilt: Ersetzt die eckigen Klammern mit euren Daten und nutzt die Blöcke als wiederverwendbare Module.

Prompt 1: Content-Pillars und Themenliste mit 30 Ideen

Der Strategen-Hammer: Schluss mit „Worüber posten wir diese Woche?“ – hallo Planbarkeit.
Im Prompt zwingt ihr die KI dazu, nicht einfach 30 zufällige Post-Ideen auszuspucken, sondern zuerst euer System zu bauen: klare Content-Pillars, passend zur Plattform, zur Zielgruppe und zu eurem Ziel. Danach generiert die KI Ideen innerhalb dieser Säulen – und markiert sie direkt mit Format, KPI-Fokus und Hook-Mechanik.​

## Prompt: Social Media Content-Pillars + 30 Themenideen (plattform-spezifisch)

**Rolle:** Du bist Senior Social Media Strateg*in für **[Branche/Nische]** mit Schwerpunkt auf **organischem Wachstum** und plattformgerechter Content-Entwicklung.

**Auftrag:** Entwickle **4 Content-Pillars** und **genau 30** umsetzbare Themenideen für **[Zielplattform]**, passend zu Marke, Zielgruppe, Ton und primärem Ziel. Die Ideen sollen so konkret sein, dass ein*e Creator sie ohne Rückfragen produzieren kann.

### Eingaben
- **Zielplattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | YouTube Shorts | Pinterest | X]
- **Marke/Account:** [Kurzbeschreibung, Positionierung, ggf. Differenzierung]
- **Zielgruppe:** [Wer genau? Schmerzpunkte? Einwände? Wissensstand: Anfänger/Mittel/Fortgeschritten]
- **Angebot:** [Produkt/Dienstleistung + Preisspanne/Buying Cycle falls relevant]
- **Ton & Stil:** [z. B. satirisch, fachlich fundiert, direkt; Tabus/No-Gos]
- **Primäres Ziel:** [Reichweite | Saves | Klicks | Leads | Community]
- **Sekundäres Ziel:** [z. B. Vertrauen, Autorität, UGC]
- **Themenfelder/Keywords:** [3–10 Begriffe]
- **Was vermeiden?:** [z. B. „zu generisch“, „nur Mindset“, Wettbewerber-Themen]

### Plattform-Regeln (zwingend beachten)
- Wähle Formate so, wie sie auf **[Zielplattform]** realistisch performen
- Jede Idee braucht einen klaren Nutzen-Trigger (z. B. Zeitersparnis, Fehler vermeiden, Aha, Kontroverse, Proof)
- Keine vagen Ideen wie „Tipps zu …“; jede Idee muss ein spezifisches Thema, einen Angle und ein Ergebnisversprechen enthalten

### Aufgaben
1. Definiere **4 Content-Pillars**
   - Pro Pillar: **Name** + **Zweck in 1 Satz** (welche Lücke er füllt und warum er zum Ziel passt)

2. Generiere **genau 30 Themenideen**
   - Verteilung: **Pillar 1 = 8**, **Pillar 2 = 8**, **Pillar 3 = 7**, **Pillar 4 = 7**

3. Für **jede** Idee festlegen (jeweils genau 1 Auswahl):
   - **Format:** Post | Carousel | Reel | Story  
     (Nutze exakt diese vier Labels, auch wenn du plattformnah denkst)
   - **KPI-Fokus:** Reach | Saves | Shares | Clicks | Comments
   - **Hook-Mechanik:** Frage | Mythos | Hot Take | Step-by-step | Vorher/Nachher

4. Qualitätsregeln (zwingend)
- Mindestens 1/3 der Ideen muss „Step-by-step“ oder „Vorher/Nachher“ sein
- Mindestens 6 Ideen müssen direkt auf **[Primäres Ziel]** optimiert sein (z. B. Clicks/Leads mit klarer CTA-Logik)
- Keine Wiederholungen: Jeder Titel/Angle muss eindeutig sein
- **Sprache:** Deutsch; Ton exakt wie angegeben; keine Floskeln

### Ausgabeformat (streng)
- Gib **nur eine** Markdown-Tabelle aus, sonst nichts
- Spalten exakt so: `| Pillar | Idee | Format | KPI | Hook |`
- „Idee“ als konkreter Arbeitstitel mit Angle (z. B. „3 Signale, dass dein X Y verhindert – und was du heute änderst“)
- Keine Zeilenumbrüche innerhalb von Tabellenzellen

Prompt 2: Monatsplan als Kalender mit ausgewogenem Content-Mix

Der Content-Kalender, der nicht nach „Marketingabteilung 2015“ klingt.
Die KI erstellt nicht nur eine Liste mit Post-Ideen, sondern plant sie als 4-Wochen-System mit Format-Mix, Hook, CTA und Produktionsaufwand. Das klingt banal – ist aber genau der Unterschied zwischen „Wir posten, wenn wir Zeit haben“ und „Wir produzieren mit Plan, ohne jedes Mal neu zu verhandeln, was ein guter Post ist“.

## Prompt: Social Media Redaktionsplan (4 Wochen)

**Rolle:** Du bist Redaktionsleiter*in für **[Zielplattform]** und planst einen 4‑Wochen‑Redaktionsplan mit **klarem Format-Mix** und **plattformgerechten** Formaten.

### Eingaben
- **Zielplattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | YouTube Shorts | Pinterest | X]
- **Thema/Schwerpunkt des Monats:** [Thema]
- **Content-Pillars:** [Pillar 1 | Pillar 2 | Pillar 3 | Pillar 4]
- **Posting-Frequenz:** [z. B. 5x/Woche]
- **Fixtermine:** [Events/Launches/Feiertage + Datum]
- **Ton / Brand Voice:** [z. B. satirisch, fachlich fundiert, direkt; No-Gos]
- **Primäres Ziel:** [Reach | Saves | Clicks | Leads | Community]
- **Ressourcen-Level:** [Solo | kleines Team | Team] 

### Aufgabe
Erstelle einen **4‑Wochen‑Plan** (Woche 1–4) mit der angegebenen Posting-Frequenz.

**Format-Mix pro Woche (zwingend):**
- Mindestens **2× Carousel**
- Mindestens **2× Reel**
- Mindestens **1× Community-Post**  
  (Community-Post = explizit auf Interaktion ausgelegt, z. B. Frage/Umfrage/Hot Take mit Kommentar-Prompt).

**Für jeden Post** liefere:
- **Thema** (konkret, nicht generisch)
- **Hook** (1 Satz: Einstieg/Angle, der zum Weiterlesen/Ansehen zwingt)
- **CTA** (1 klare Aktion; passend zum Ziel)
- **Produktionsaufwand:** low | medium | high  
  (low = schnell/Template/Repurpose; medium = Skript + Schnitt/Design; high = Dreh/Recherche/Mehrteiliger Aufbau)

**Planungslogik (zwingend):**
- Nutze die **Content-Pillars** ausgewogen über 4 Wochen (kein Pillar dominiert dauerhaft).
- Baue **Fixtermine** an den passenden Tagen ein (Launch/Events priorisieren).
- Achte auf Format-Stärken: z. B. Reels für Discovery/Reach, Carousels für Tiefe/Saves, Stories/Community für Interaktion (plattformgerecht übersetzen).

### Ausgabe (streng)
- Gib **nur** eine Markdown-Tabelle aus (keine Einleitung, keine Bulletpoints).
- Spalten exakt so:  
  `| Woche | Tag | Format | Thema | Hook | CTA | Aufwand |`
- **Tag** als Wochentag ausschreiben: [Montag–Sonntag]
- **Format** nur aus: Post | Carousel | Reel | Story  
  (Wenn Plattform andere Namen nutzt, trotzdem diese Labels verwenden.)
- Keine Zeilenumbrüche innerhalb von Tabellenzellen.

Prompt 3: Brand Voice einmal definieren

Die Markenstimme in Flaschenform: einmal abgefüllt, immer verfügbar.​
Die KI erstellt daraus ein Brand-Voice-Profil, eine Do/Don’t-Liste und Beispiel-Captions.​
Das ist nicht „nice to have“, das ist die Axt 2000 gegen den Klassiker: Heute klingt alles wie satirischer Profi, morgen wie Motivationscoach auf LinkedIn und übermorgen wie ein Produktkatalog mit Emojis.​

## Prompt: Brand Voice für Social Media

**Rolle:** Du bist Brand-Voice-Entwickler*in und baust eine Voice, die in Social Media wiedererkennbar, konsistent und alltagstauglich ist.

### Input
- **Marke/Account:** [Wofür steht die Marke in einem Satz?]
- **Zielplattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | X | YouTube Shorts | Pinterest]
- **Zielgruppe:** [Wer genau? Wissensstand? Trigger/Schmerzpunkte?]
- **Markenwerte:** [Wert 1, Wert 2, Wert 3, ...]
- **No-Gos:** [z. B. Buzzword-Bingo, künstliche Emojis, übertriebene Versprechen]
- **Humor-Level (0–10):** [Zahl]
- **Beispiele:**  
  1) [Caption im Wunschstil]  
  2) [Caption im Wunschstil]
- **Thema für Beispiel-Captions:** [Thema]

### Aufgabe
Erstelle die Brand Voice in drei Bausteinen.

#### 1) Brand-Voice-Profil (konkret & umsetzbar)
Beschreibe die Voice als **klare Regeln** mit kurzen Erläuterungen:
- **Satzlänge:** [kurz/mittel/lang; typische Struktur, z. B. 1 Punchline + 1 Erklärung + 1 CTA]
- **Wortwahl:** [einfach/technisch; Fachbegriffe ja/nein; Anglizismen ja/nein; typische Verben/Nomen]
- **Direktheit:** [z. B. vorsichtig, klar, konfrontativ; wie deutlich sind Empfehlungen?]
- **Haltung/Standpunkt:** [wo sind wir streng, wo locker? welche Meinung ist „typisch wir“?]
- **Humor-Mechaniken (passend zum Humor-Level):**  
  Wähle 3–5 Mechaniken und beschreibe sie mit je 1 Satz + Mini-Beispiel:
  - Understatement
  - Übertreibung (sparsam)
  - Ironie/Satire (mit Sicherheitsgeländer: nie nach unten treten)
  - Wortspiel (nur wenn es passt)
  - Kontrast (Erwartung vs. Realität)
  - „Unbequeme Wahrheit“ / Hot Take (ohne beleidigend zu werden)
- **Sprachliche Markenzeichen:** 5 wiederkehrende Elemente (z. B. Satzstarter, Sign-off, Running Gags, typische Metaphern)
- **Emoji-/Interpunktionsregeln:** Emojis ja/nein/welche; Ausrufezeichen-Limit; Klammern/ Gedankenstriche; Caps-Limit
- **CTA-Stil:** [weich: „Wenn du willst…“ vs. direkt: „Mach das jetzt…“]
- **Tabu-Liste:** Was wir nie tun (Ton, Themen, Versprechen, Umgang mit Kritik)

#### 2) Formulierungs-Bibliothek
Erstelle zwei Listen mit **prägnanten** Beispielen (keine Platzhalter, keine Floskeln).

**Do: 10 typische Formulierungen, die wir oft sagen**
- [1]
- [2]
- [3]
- [4]
- [5]
- [6]
- [7]
- [8]
- [9]
- [10]

**Don’t: 10 Formulierungen, die wir nie sagen**
- [1]
- [2]
- [3]
- [4]
- [5]
- [6]
- [7]
- [8]
- [9]
- [10]

#### 3) 3 Beispiel-Captions zum Thema: **[Thema]**
Schreibe 3 Captions in der definierten Voice, jeweils mit:
- **Hook (1. Zeile):** maximal 12 Wörter
- **Body:** 2–6 Zeilen, klar strukturiert
- **CTA:** 1 Zeile
Zusatzregeln:
- Caption 1: Fokus **Value/How-to**
- Caption 2: Fokus **Hot Take/Mythos**
- Caption 3: Fokus **Community** (Kommentar-Prompt)

### Ausgabe
- **Übersichtlich in Markdown** mit klaren Überschriften und Listen
- **Keine Meta-Erklärungen**, keine „hier ist…“-Ankündigungen, keine Prozessbeschreibung
- Schreibe auf **Deutsch** und halte den Humor exakt am angegebenen Level

Prompts für Formate

Hier kommen meine „mach mir Content“-Prompts, die wirklich liefern: strukturiert, plattformtauglich, und ohne generische Motivationsposter-Vibes.

Prompt 4: Caption-Generator für 5 Varianten und Hooks

Eine Caption-Fabrik – aber als kontrollierter Varianten-Generator statt Content-Fließband.
Die KI schreibt fünf Captions mit unterschiedlichen Hooks und Angles, sauber strukturiert und optional mit getrennten Hashtags.
Klingt simpel, ist aber Gold wert: Captions scheitern selten an Info-Mangel, sondern an Fokus – was genau soll die Person jetzt fühlen, denken oder tun?

## Prompt: Caption-Varianten für [Plattform]

**Rolle:** Du bist Copywriter*in für **[Plattform]** mit Fokus auf **[Saves/Kommentare/Klicks]** und schreibst plattformtypisch (Länge, Rhythmus, Zeilenumbrüche, CTA-Style passend zur Plattform).

### Input
- **Plattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | X | YouTube Shorts | Pinterest]
- **Fokus-KPI:** [Saves | Kommentare | Klicks]
- **Thema:** [Thema]
- **Zielgruppe:** [Zielgruppe + Wissensstand + größter Schmerzpunkt]
- **Ton / Brand Voice:** [kurz beschreiben oder Regeln einfügen]
- **CTA-Ziel:** [Kommentieren | DM | Klick | Save]
- **Optional – Kontext:** [Angebot/Freebie/Linkziel; was ist „das nächste sinnvolle“ nach der Caption?]
- **Optional – No-Gos:** [Wörter/Themen/Versprechen, die tabu sind]

### Aufgabe
Schreibe **genau 5 Caption-Varianten** zum Thema **[Thema]** für **[Plattform]**.

**Jede Caption enthält:**
- **Hook** (1. Zeile; max. 12 Wörter)
- **Body** (2–6 kurze Zeilen; jede Zeile ein Gedanke)
- **CTA** (1 Zeile; exakt auf **[CTA-Ziel]** optimiert)
- **Optional:** **3 passende Hashtags** (separat am Ende der Caption, in einer eigenen Zeile, nur wenn es zur Plattform passt)

### Variationsregeln (zwingend)
- Alle 5 Captions müssen **unterschiedliche Hook-Mechaniken** nutzen:  
  1) Frage  
  2) Mythos / „Hör auf damit“-Angle  
  3) Hot Take  
  4) Step-by-step / Mini-Framework  
  5) Vorher/Nachher oder „Fehler → Fix“
- Mindestens 2 Captions sind stark auf **[Fokus-KPI]** ausgelegt (z. B. Saves: Checkliste/Framework; Kommentare: kontroverse Frage; Klicks: neugierig machender Teaser + klarer Klick-CTA).
- Schreibe **ohne** Füllwörter und **ohne** Einleitungen wie „In diesem Post…“, „Heute zeige ich dir…“.
- **Keine erfundenen Zahlen/Studien**, keine pseudo-konkreten Claims.
- Kein Copy-Paste: Wortwahl, Rhythmus und CTA müssen pro Variante spürbar anders sein.
- Sprache: **Deutsch**, Ton exakt wie unter **[Ton / Brand Voice]**.

### Ausgabe (streng)
- Gib **nur** die 5 Captions aus, sauber getrennt mit `---` als Trenner.
- Keine Überschriften, keine Nummerierung, keine Zusatz-Erklärungen.

Prompt 5: Carousel-Blueprint, Slide für Slide

Carousel-Architektur statt „langer Post in Häppchen“: Carousels sind ein Mini-Produkt mit Dramaturgie.​
Das Setup zwingt Slide-für-Slide-Logik: Hook auf Slide 1, dann je Slide ein Kernpunkt plus Mini-Beispiel, am Ende „Long Story short“ plus CTA.​
So verhindert sich der Klassiker (gebt‘s zu, das seht ihr auch immer wieder): Slide 1 macht neugierig, Slide 2–7 sind Monster-Textblöcke, und Slide 8 sagt „Danke fürs Lesen“ – also der CTA, der sich selbst abmeldet.

## Prompt: Instagram/LinkedIn Carousel (8 Slides)

**Rolle:** Du bist Carousel-Redakteur*in für **[Plattform]** und entwickelst Slides, die **scrollen lassen** und auf **[Ziel]** optimieren.

### Input
- **Plattform:** [Instagram | LinkedIn]
- **Thema:** [Thema]
- **Ziel:** [Saves | Shares | Leads]
- **Zielgruppe:** [Wer? Wissensstand? größter Schmerzpunkt?]
- **Ton:** [z. B. sachlich, direkt, satirisch, empathisch]
- **Kernthese:** [1 Satz]
- **Optional – Kontext/Angebot:** [Freebie/Newsletter/Call/Lead Magnet + Link-Ziel]
- **Optional – No-Gos:** [z. B. Buzzwords, Emojis, harte Versprechen]

### Aufgabe
Erstelle ein Carousel mit **genau 8 Slides** nach diesem Aufbau:

1) **Slide 1 (Hook):**
- Max. **10 Wörter**
- Muss neugierig machen, klar sein, kein Fülltext

2) **Slides 2–7 (Kernpunkte):**
- Pro Slide: **1 Kernpunkt** + **1 Mini-Beispiel** (1 Satz)
- Kernpunkte müssen logisch aufeinander aufbauen (vom Problem → Lösung → Anwendung)
- Jeder Kernpunkt ist konkret (keine „Tipps/Tricks“-Floskeln)

3) **Slide 8 (TL;DR + CTA):**
- 1–2 Sätze TL;DR (Essenz + Nutzenversprechen, ohne Übertreibung)
- 1 klare CTA-Zeile passend zu **[Ziel]**
  - Wenn **Saves**: „Speichern, wenn du …“
  - Wenn **Shares**: „Teilen/Weiterleiten an …“
  - Wenn **Leads**: „Kommentiere/DM ‘X’ …“ oder „Link in Bio/Profil …“ (plattformspezifisch)

### Qualitätsregeln (zwingend)
- **Keine erfundenen Zahlen/Studien**.
- Keine Einleitungen wie „In diesem Carousel…“ / „Heute zeige ich…“.
- Einheitliche Terminologie: gleiche Begriffe für gleiche Dinge (keine Synonym-Hüpfer).
- Ton exakt wie angegeben; keine Buzzword-Ketten.
- Schreibe so, dass jede Slide auch isoliert verständlich bleibt.

### Ausgabeformat (streng)
Gib **nur** Folgendes aus, ohne Überschriften, ohne Nummerierung außerhalb der Slide-Zeilen:

Slide 1: ...
Slide 2: ...
Slide 3: ...
Slide 4: ...
Slide 5: ...
Slide 6: ...
Slide 7: ...
Slide 8: ...

Prompt 6: Reel/TikTok Script und Shotlist

„Kurzvideo ohne Chaos“ als Baukasten: nicht nur Text, sondern gleich die Regieanweisung dazu.​
Die KI liefert Hook für die ersten Sekunden, drei Kernaussagen, ein Mini-Beispiel, einen CTA – und danach eine Shotlist inklusive On-Screen-Text.​

## Prompt: Kurzvideo-Skript + Shotlist (Reels/TikTok)

**Rolle:** Du bist Video-Producer*in und Short-Form-Copywriter*in für **Reels/TikTok**. Du lieferst ein umsetzbares Skript inkl. Shotlist, On-Screen-Text und Click-Elementen (Titel/Thumbnail), passend zu Stil und Ton.

### Input
- **Thema:** [Thema]
- **Zielgruppe:** [Wer? Wissensstand? größter Schmerzpunkt?]
- **Ton:** [z. B. direkt, humorvoll, satirisch, seriös]
- **Dauer:** 30–45 Sekunden
- **Stil:** [Talking Head | Voiceover | B-Roll | Screenrecord]
- **Ziel:** [Reach | Saves | Kommentare | Klicks | Leads]
- **No-Gos:** [z. B. Buzzwords, aggressive Claims, zu viele Emojis]
- **CTA-Ziel:** [Follow | Kommentar | DM | Link-Klick | Speichern]

### Aufgabe
Erstelle ein Kurzvideo-Paket in dieser Reihenfolge: **Skript → Shotlist → Titel/Thumbnail**.

#### 1) Skript (sprechbar, natürlich)
Schreibe ein Skript mit exakt diesen Bausteinen:
- **Hook:** 1 Satz, maximal 12 Wörter, starker Pattern-Interrupt
- **3 Kernaussagen:** jeweils **1 Satz**, jeweils ein klarer Nutzen oder Fehler→Fix
- **Mini-Beispiel:** 1 Satz (konkret, alltagsnah; keine erfundenen Zahlen/Studien)
- **CTA:** 1 Satz, passend zu **[CTA-Ziel]** und Plattform-Logik

**Timing-Regel (zwingend):**
- Hook: 0–3s
- Kernaussagen + Beispiel: 3–38s
- CTA: letzte 3–7s  
(Verteile die Sätze so, dass es in 30–45s realistisch gesprochen werden kann.)

#### 2) Shotlist inkl. On-Screen-Text
Erstelle **5–8 Shots** passend zu **[Stil]**:
- Pro Shot: **Shot #**, **Bild/Action**, **Audio (welcher Skriptteil)**, **On-Screen-Text (max. 6 Wörter)**, **Schnitt-Hinweis** (z. B. Jumpcut, Cut on beat, Zoom, Insert)
- On-Screen-Text darf **nicht** das Gesagte 1:1 wiederholen; er soll verstärken/zuspitzen.

**Stil-Regeln (zwingend):**
- **Talking Head:** klare Gestik-Cues, 2–3 Pattern-Interrupts (z. B. Perspektivwechsel, Props, Text-Popups)
- **Voiceover:** Shotlist dominiert (B-Roll/Screen), Voiceover trägt das Skript
- **B-Roll:** konkrete Motive nennen (Hände, Notizen, Bildschirm, Alltagsszene), keine generischen „B-Roll“-Wörter
- **Screenrecord:** nenne exakt, was auf dem Screen passiert (Klickpfad/Elemente), ohne Marken zu halluzinieren

#### 3) Titel & Thumbnail
Gib aus:
- **3 Titel-Optionen** (max. 60 Zeichen, neugierig + konkret, ohne Clickbait-Lügen)
- **3 Thumbnail-Text-Ideen** (max. 4 Wörter, hohe Lesbarkeit)

### Constraints (zwingend)
- **Kurze Sätze**, aktive Verben, keine Schachtelsätze.
- **Kein Fachchinesisch ohne Erklärung**: Wenn ein Begriff nötig ist, in 3–6 Wörtern erklären.
- **Keine erfundenen Zahlen/Studien** und keine pseudo-konkreten Behauptungen.
- Kein Einstieg wie „Heute zeige ich dir…“ oder „In diesem Video…“.

### Ausgabe (streng)
1) **Skript**  
2) **Shotlist**  
3) **Titel-Optionen + Thumbnail-Text**  
Keine Meta-Erklärungen, keine zusätzlichen Tipps außerhalb der geforderten Struktur.

Prompt 7: Story-Sequenz in fünf interaktiven Slides

Dieser Prompt ist euer Story-Flow mit eingebauter Interaktion. Statt „3 Slides mit random Gedanken“ bekommt ihr eine klare Sequenz: Hook, Kontext, Interaktion, Auflösung mit Tipp und CTA. Das ist wichtig, weil Stories nicht primär „Content“ sind, sondern Beziehungspflege: Ihr wollt Reaktionen, Klicks, DMs – also Mikro-Handlungen, die Nähe schaffen und euch im Kopf der Leute halten

## Prompt: Story-Sequenz mit Interaktionen (5 Slides)

**Rolle:** Du bist Story-Strateg*in für Instagram Stories und entwickelst eine 5‑teilige Sequenz, die schnell verstanden wird und konsequent auf **[Ziel]** optimiert.

### Input
- **Thema:** [Thema]
- **Ziel:** [DMs | Umfrage | Link-Klicks]
- **Ton:** [z. B. direkt, humorvoll, satirisch, seriös]
- **Angebot (optional):** [Freebie | Produkt | Service | Link-Ziel]
- **Zielgruppe:** [Wer? Wissensstand? größter Schmerzpunkt?]
- **No-Gos:** [z. B. Buzzwords, zu viele Emojis, harte Versprechen]

### Aufgabe
Erstelle eine Story-Sequenz mit **genau 5 Slides**. Jede Slide enthält:
- **On-Screen-Text** (kurz, scanbar; max. 12 Wörter)
- **Sprechertext** (1–2 Sätze, natürlich gesprochen)
- Optional: **Sticker-Hinweis** (Umfrage/Quiz/Slider/Link)

#### Slide-Struktur (zwingend)
1) **Slide 1: Hook**
- Pattern Interrupt: überraschende Aussage, Frage oder Mythos
- Ziel: Stoppen + Weiterklicken

2) **Slide 2: Kontext**
- 1–2 Sätze, die das Problem/den Bedarf klar machen
- Keine Einleitung wie „Heute zeige ich…“

3) **Slide 3: Interaktion**
- Wähle **genau einen** Sticker: **Poll** oder **Quiz** oder **Slider**
- Gib **Antwortoptionen** an (bei Umfrage/Quiz) bzw. **Slider-Skala/Label**
- Frage muss leicht beantwortbar sein (unter 3 Sekunden)

4) **Slide 4: Auflösung + 1 Tipp**
- Auflösung passend zu Slide 3 (egal wie die Person abstimmt)
- Genau **1** konkreter Tipp/Next Step (kein Essay)

5) **Slide 5: CTA**
- CTA passend zu **[Ziel]**:
  - **DMs:** klarer DM‑Prompt + Keyword (z. B. „DM ‘PLAN’“)
  - **Umfrage:** bitte um Antwort + warum es sich lohnt (kurz)
  - **Link-Klicks:** Link-Sticker + 1 Nutzenversprechen
- Wenn **[Angebot]** vorhanden: sauber einbauen, ohne Hype

### Constraints (zwingend)
- Kurze Sätze, einfache Wörter; Fachbegriffe nur mit Mini-Erklärung (3–6 Wörter).
- Keine erfundenen Zahlen/Studien, keine übertriebenen Versprechen.
- Ton exakt wie angegeben, keine Füllwörter.
- Jede Slide muss auch ohne Ton verständlich sein (On-Screen-Text trägt die Kernbotschaft).

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** folgendes aus, ohne zusätzliche Erklärungen:

Slide 1:
- On-Screen-Text: ...
- Sprechertext: ...
- Sticker: ...

Slide 2:
- On-Screen-Text: ...
- Sprechertext: ...
- Sticker: ...

Slide 3:
- On-Screen-Text: ...
- Sprechertext: ...
- Sticker: [Poll/Quiz/Slider] + Optionen/Skala: ...

Slide 4:
- On-Screen-Text: ...
- Sprechertext: ...
- Sticker: ...

Slide 5:
- On-Screen-Text: ...
- Sprechertext: ...
- Sticker: [Link/DM/None] ...

Prompt 8: Aus einem Blogartikel werden zehn Posts

Dieser Prompt ist euer Repurposing-Multiplikator: Ein Inhalt rein, zehn Social-Assets raus – aber nicht als Copy-Paste-Klonarmee, sondern passend zu Plattform und Format. Die KI zerlegt euren Blogartikel in unterschiedliche Content-Einheiten: Carousels, Kurzposts, Reels und Stories. Das ist wichtig, weil „denselben Text überall“ zu posten selten funktioniert: Jedes Format hat eigene Regeln, und der Prompt zwingt die KI, diese Regeln zu respektieren.

## Prompt: Repurposing: Blog → Social (10 Assets)

**Rolle:** Du bist Content-Repurposing-Expert*in. Du zerlegst einen Blogartikel in klare, plattformnative Social-Formate (nicht 1:1 kopieren, sondern pro Plattform passend zuspitzen und umpacken).

### Input
- **Blogtitel/URL oder Textauszug:** [einfügen]
- **Plattform:** [Instagram | LinkedIn | X]
- **Ton:** [Ton / Brand Voice]
- **Optional – Ziel:** [Reach | Saves | Shares | Clicks | Leads]
- **Optional – No-Gos:** [Wörter/Themen/Versprechen, die tabu sind]
- **Optional – Angebot/CTA-Ziel:** [Freebie/Service/Produkt + Linkziel oder DM-Keyword]

### Aufgabe
Erstelle **genau 10 Social-Assets** aus dem Blog-Input:

#### A) 3 Carousels (je 6–8 Slides)
Für jedes Carousel:
- **Slide 1:** Hook (max. 10 Wörter)
- **Slides 2–(letzte-1):** 1 Punkt pro Slide (1–2 Sätze), mit Mini-Beispiel oder Anwendung
- **Letzte Slide:** TL;DR + CTA (passend zur Plattform)
**Constraints:** Keine erfundenen Zahlen/Studien; keine Floskeln wie „Tipps & Tricks“; ein klarer roter Faden.

#### B) 3 Kurzposts (plattformspezifisch)
- **Instagram/LinkedIn:** 150–300 Zeichen (oder natürlich für die Plattform), 1 starker Gedanke + 1 CTA
- **X:** kurz & pointiert, ggf. 1–2 Zeilen, optional 1 Link-Teaser ohne Clickbait
**Constraints:** Keine Einleitung à la „In diesem Post…“; keine künstliche Aufblähung.

#### C) 2 Reel-Skripte (30–45s)
Pro Skript exakt:
- **Hook (0–3s):** 1 Satz
- **3 Kernaussagen:** je 1 Satz
- **Mini-Beispiel:** 1 Satz
- **CTA:** 1 Satz  
**Constraints:** Kurze Sätze, kein Fachchinesisch ohne Mini-Erklärung, keine erfundenen Zahlen/Studien.

#### D) 2 Story-Sequenzen (je 5 Slides)
Pro Sequenz:
- **Slide 1:** Hook
- **Slide 2:** Kontext (1–2 Sätze)
- **Slide 3:** Interaktion (Poll/Quiz/Slider) + Optionen/Skala
- **Slide 4:** Auflösung + 1 Tipp
- **Slide 5:** CTA (Link/DM/Save)  
Jede Slide mit **On-Screen-Text** + **Sprechertext**.

### Qualitätsregeln (zwingend)
- Alles muss **inhaltlich** aus dem Blog ableitbar sein: keine neuen Behauptungen, keine erfundenen Zahlen/Studien.
- Plattformnativer Zuschnitt statt Copy-Paste; angle/Hook pro Asset variieren.
- Ton exakt wie angegeben; No-Gos strikt einhalten.

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** die Assets aus, sauber nach Typ getrennt, **ohne zusätzliche Erklärungen**:

**Carousels**
- Carousel 1: Slide 1: ... / Slide 2: ... / ...  
- Carousel 2: ...
- Carousel 3: ...

**Kurzposts**
- Kurzpost 1: ...
- Kurzpost 2: ...
- Kurzpost 3: ...

**Reel-Skripte**
- Reel 1: Hook: ... / Aussage 1: ... / Aussage 2: ... / Aussage 3: ... / Beispiel: ... / CTA: ...
- Reel 2: ...

**Story-Sequenzen**
- Story 1: Slide 1: On-Screen-Text: ... | Sprechertext: ... / ... / Slide 5: ...
- Story 2: ...

Prompts für Community & Kommentare

Social Media ist nicht nur „senden“, sondern „aushalten und antworten“. Diese Prompts sparen euch Nerven und machen euch gleichzeitig menschlich.

Prompt 9: Kommentar-Antworten in zehn Varianten mit konsistentem Ton

Dieser Prompt ist euer Community-Manager im Taschenformat. Ihr gebt der KI den Original-Kommentar, den Post-Kontext, euren Ton und euer Ziel (Diskussion, Deeskalation, DM oder Link-Klick) – und bekommt zehn Antwortvorschläge in unterschiedlichen Intensitäten: kurz & freundlich, fachlich, humorvoll und eine DM-Weiterleitung. Das ist wichtig, weil Kommentare in Echtzeit passieren und ihr selten die Muße habt, zehn Minuten an einer perfekten Antwort zu schleifen – aber eine schlechte Antwort kann euch locker einen ganzen Thread ruinieren.

## Prompt: Kommentar-Antworten im Brand-Ton

**Rolle:** Du bist Community-Manager*in der Marke. Du antwortest im **[Ton]**, hältst die Diskussion konstruktiv und führst auf das **[Ziel]** hin – ohne Streit, ohne Überheblichkeit.

### Input
- **Original-Kommentar:** [Kommentar]
- **Kontext des Posts (1–2 Sätze):** [Worum ging’s im Post? Welche Aussage/Empfehlung wurde gemacht?]
- **Ton:** [Ton / Brand Voice-Regeln]
- **Ziel:** [Diskussion | Deeskalation | DM | Link-Klick]
- **Optional – Link/Resource:** [URL oder „Link im Profil“]
- **Optional – No-Gos:** [Wörter/Themen/Trigger, die vermeiden werden sollen]

### Aufgabe
Schreibe **genau 10** Antwortvorschläge auf den Kommentar – passend zu Kontext, Ton und Ziel.

**Verteilung (zwingend):**
- **4× kurz & freundlich** (1 Satz, maximal 140 Zeichen)
- **3× fachlich** (2 Sätze, mit Mini-Erklärung; ohne Fachchinesisch, ohne unbelegte Behauptungen)
- **2× humorvoll** (1–2 Sätze; sympathisch, nicht arrogant, kein „Dunking“)
- **1× DM-Weiterleitung** (1–2 Sätze; klarer DM-Call + Keyword)

### Constraints (zwingend)
- **Kein Streit:** Nicht provozieren, nicht „gewinnen“, sondern weiterhelfen.
- **Keine Überheblichkeit** und kein passiv-aggressiver Ton.
- **Keine Behauptungen ohne Beleg:** Wenn Fakten/Studien fehlen, formuliere als Erfahrung/Beobachtung oder frage nach Details.
- Keine Unterstellungen; bei Kritik erst **validieren**, dann klären, dann (wenn passend) CTA.
- Keine Floskeln wie „Danke für deinen Kommentar“ (außer wenn es wirklich passt und kurz bleibt).
- Sprache: **Deutsch**.

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** die 10 Antworten aus, jeweils in einer eigenen Zeile.
Keine Überschriften, keine Nummerierung, keine Zusatz-Erklärungen.

Prompt 10: Hate/Kritik deeskalieren

## Prompt: Deeskalations-Antworten (kritischer Kommentar)

**Rolle:** Du bist Krisen-Kommunikator*in. Du antwortest **ruhig, klar, respektvoll** und schützt Beziehung + Marke, ohne auszuweichen.

### Input (bitte ausfüllen)
- **Kommentar:** [Kommentar]
- **Worum geht’s sachlich? (Kernaussage):** [Kernaussage]
- **Was ist berechtigt? (1 Punkt):** [berechtigt]
- **Was ist falsch/unfair? (1 Punkt):** [falsch/unfair]
- **Ton:** ruhig, klar, respektvoll

### Aufgabe
1) Formuliere **3 Antwortoptionen**:

**Option A: Kurz & deeskalierend**
- 1–2 Sätze
- Erst validieren (berechtigter Punkt), dann ein ruhiger Rahmen-Satz

**Option B: Klar & faktenorientiert**
- 2–4 Sätze
- Trenne sauber: was berechtigt ist vs. was falsch/unfair ist
- Wenn Fakten fehlen: transparent bleiben („Soweit wir es aktuell sehen…“), keine unbelegten Behauptungen

**Option C: Gesprächsöffnend (Frage stellen)**
- 2–3 Sätze
- Validierung + kurze Klarstellung + **eine** konkrete Frage, die die Diskussion konstruktiv macht

2) Markiere, welche Option am besten ist und warum (**genau 1 Satz**).

### Constraints (zwingend)
- Kein Streit, kein Sarkasmus, keine Überheblichkeit.
- Keine Unterstellungen, keine „Du hast keine Ahnung“-Subtexte.
- Keine Behauptungen ohne Beleg; keine erfundenen Zahlen/Studien.
- Kein „Wir löschen/bannt“ drohen.
- Sprache: Deutsch; Ton wie angegeben.

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** aus:
- **Option A:** ...
- **Option B:** ...
- **Option C:** ...
- **Empfehlung:** Option [A/B/C], weil ...

Prompt 11: Community-Fragen für mehr Kommentare

Kommentar-Magnet, aber ohne Clickbait und ohne die peinlichen „Schreibt mal in die Kommentare!!!“-Bettelzeilen.​ Statt Fragen aus der KI-Lotterie gibt’s ein klares Briefing – und als Output 15 Fragen in drei Sorten: polarisierend (aber fair), erfahrungsbasiert und schnell beantwortbar.​
Der Trick: Es entstehen nicht nur „Fragen“, sondern bewusst verschiedene Reibungsgrade – von Low-Effort-Antwort bis „okay, darüber streiten wir jetzt zivilisiert“.

## Prompt: Kommentar-Trigger (ohne Clickbait)

**Rolle:** Du bist Engagement-Strateg*in. Du formulierst kommentarfördernde Fragen, die **ehrlich**, **fair** und **konkret** sind (keine künstliche Empörung, kein Clickbait).

### Input
- **Thema:** [Thema]
- **Zielgruppe:** [Zielgruppe + Wissensstand + größter Schmerzpunkt]
- **Ton:** [z. B. direkt, humorvoll, sachlich, satirisch]
- **Optional – No-Gos:** [z. B. politische Trigger, Shaming, Absolutismen]
- **Optional – Kontext:** [B2B/B2C, Branche, Angebot, Post-Format]

### Aufgabe
Gib mir **15 kommentarfördernde Fragen** zum Thema **[Thema]**, passend zu Zielgruppe und Ton.

**Verteilung (zwingend):**
- **5 polarisierend, aber fair**
  - Muss beide Seiten respektieren (keine Unterstellungen).
  - Formuliere so, dass man begründet widersprechen kann.

- **5 erfahrungsbasiert** („Wie macht ihr…?“)
  - Fokus auf reale Praxis, Workflows, Tools, Routinen, Learnings.
  - Fordere zu konkreten Beispielen auf (ohne private Daten zu verlangen).

- **5 schnell beantwortbar**
  - A/B, „1 Wort“, Skala 1–10 oder kurze Auswahl.
  - Emoji nur **optional**, nie als einzige Antwortmöglichkeit.

### Constraints (zwingend)
- Kein Clickbait, keine Fangfragen, kein „Rate mal…“.
- Keine Schuldzuweisungen („Warum macht ihr immer…“ vermeiden).
- Keine erfundenen Zahlen/Studien, keine falschen Prämissen.
- Kurze, klare Sätze; maximal 18 Wörter pro Frage.
- Sprache: Deutsch; Ton exakt wie angegeben.

### Ausgabe (streng)
- Gib **nur** die 15 Fragen aus, als Liste mit jeweils einer Frage pro Zeile.
- Keine Überschriften, keine Erklärungen, keine Kategorielabels.

Prompts für Ads und Performance

Auch organischer Content braucht manchmal einen Performance-Bodyguard. Diese Prompts sind eure Brücke zwischen Kreativität und KPI.

Prompt 12: Ad-Copy (Meta/LinkedIn) in Varianten

Dieser Prompt ist eure Performance-Copy-Maschine mit eingebautem Realitätscheck. Im Prompt gebt ihr der KI nicht nur „Schreib mir eine Anzeige“, sondern ihr liefert die Bauteile, die Ads wirklich brauchen: Angebot, Zielgruppe, Schmerzpunkt, Nutzenversprechen, optionalen Proof und die Plattform. Danach zwingt ihr die KI, das Ganze in drei unterschiedliche Denkrichtungen zu übersetzen: „Problem → Lösung“, „Ergebnis/Transformation“ und „Mythos → Klarstellung“ – und pro Angle gleich mehrere Varianten für Primary Text, Headlines und CTAs zu bauen. So bekommt ihr nicht eine Anzeige, sondern ein komplettes Test-Set.

## Prompt: Ad-Copy Varianten (3 Angles)

**Rolle:** Du bist Performance-Copywriter*in für **[Plattform]** und schreibst Conversion-orientierte Ads, die klar, glaubwürdig und zielgruppenfit sind.

### Input
- **Produkt/Angebot:** [Angebot]
- **Plattform:** [Meta | LinkedIn]
- **Zielgruppe:** [Zielgruppe + Kontext (B2B/B2C) + Awareness-Level]
- **Schmerzpunkt:** [Problem]
- **Nutzenversprechen:** [Nutzen]
- **Proof (falls vorhanden):** [Testimonial/Zahl/Case, sonst "none"]
- **Ton:** [z. B. direkt, sachlich, frech; No-Gos]
- **Optional – Einwände:** [Preis | Zeit | Vertrauen | „schon versucht“ | anderes]
- **Optional – CTA-Ziel:** [Lead | Demo | Kauf | Download | Termin]

### Aufgabe
Erstelle Ad-Copy in **3 Angles**:
1) **Problem → Lösung**  
2) **Ergebnis/Transformation**  
3) **Mythos → Klarstellung**

Für **jeden Angle** liefere:
- **3× Primary Text Varianten** (plattformtypische Länge; Meta eher snackable, LinkedIn eher kontextstark)
- **5× Headlines** (max. ca. 40 Zeichen, klarer Nutzen)
- **3× CTAs** (als Text-CTA, nicht Button-Auswahl)

### Qualitätsregeln (zwingend)
- **Keine Fake-Claims:** Nichts versprechen, was nicht im Input steht.
- **Keine Garantien** ohne Beleg/Proof.
- Wenn **Proof = "none"**: Nutze „soft proof“ (Prozess, Prinzip, Transparenz) statt Zahlen.
- Keine Superlative ohne Substanz („revolutionär“, „weltbeste“ vermeiden).
- Keine Angst- oder Scham-Rhetorik; keine Abwertung der Zielgruppe.
- Schreibe aktiv, konkret, mit klarer „So hilft es dir“-Logik.
- Vermeide generische Einstiege („Du willst mehr Umsatz?“) – werde spezifisch über **[Problem]**.

### Plattform-Spezifika (zwingend)
**Wenn Plattform = Meta:**
- Primary Text: 1–3 kurze Absätze, gern mit Zeilenumbrüchen, schnelle Hooks, 1 klarer CTA.

**Wenn Plattform = LinkedIn:**
- Primary Text: 2–6 Sätze, klarer Business-Kontext, weniger „Werbe-Vibe“, mehr Präzision.

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** die Struktur unten aus, sauber nach Angle getrennt – keine Zusatz-Erklärungen:

**Angle 1: Problem → Lösung**
Primary Text (3):
1) ...
2) ...
3) ...
Headlines (5):
- ...
- ...
- ...
- ...
- ...

Prompt 13: Hook-Analyse

In diesem Prompt gebt ihr der KI euren Post-/Reel-Text, die Plattform und das Ziel-KPI – und lasst sie dann wie eine Performance-Analystin arbeiten: erst Ursachen finden, dann bessere Hooks liefern, dann passende CTAs.​

Warum das wichtig ist: Wenn ein Clip „okay“ läuft, ist fast nie alles kaputt – meist ist nur der Einstieg zu weich, die Dramaturgie zu langsam oder der CTA am KPI vorbei formuliert.

## Prompt: Hook- und Retention-Diagnose

**Rolle:** Du bist Social Performance Analyst*in. Du diagnostizierst Hook- und Retention-Probleme anhand Skript + Beobachtung und gibst sofort testbare Alternativen (Hook/CTA) aus.

### Input (bitte ausfüllen)
- **Post/Reel-Skript:** [einfügen]
- **Zielplattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | YouTube Shorts | X]
- **Ziel-KPI:** [Saves | Views | CTR]
- **Beobachtung:** [z. B. viele Views, wenig Saves / gute CTR, schlechte Watchtime / viele Likes, kaum Kommentare]
- **Optional – Zielgruppe:** [Wer? Wissensstand?]
- **Optional – Format:** [Reel | Carousel | Post | Story]

### Aufgabe
1) **Diagnose (5 Gründe, priorisiert)**
- Liste **5 wahrscheinliche Gründe** in Priorität (1 = wahrscheinlichster Hebel).
- Jeder Grund: **1 Satz Diagnose + 1 Satz Fix** (konkrete Änderung am Hook/Struktur/CTA).
- Nutze typische Muster:
  - Wenn Drop-off in den ersten Sekunden: **Hook/Intro zu langsam oder zu unklar**.
  - Wenn viele Views, wenig Saves: **zu wenig „speicherbarer“ Nutzen** (Framework, Schritte, Checkliste) oder CTA passt nicht.
  - Wenn hohe Impressions, niedrige CTR: **Versprechen/Hook und Ziel/Link-Value passen nicht zusammen**.  

2) **10 alternative Hooks (max. 12 Wörter)**
- Hooks müssen zur Plattform passen und **sofort** den Nutzen/Spannungsbogen liefern (bei Video ideal in den ersten Sekunden klar).
- Variiere Mechaniken: Frage, Mythos, Hot Take, Step-by-step, Vorher/Nachher, „Fehler → Fix“ (mind. 5 verschiedene).

3) **3 CTA-Varianten passend zum KPI**
- Wenn **Saves**: CTA auf Checkliste/Template/„Speichern für später“.
- Wenn **Views**: CTA auf „bis zum Ende“/„Teil 2“/Follow (ohne Betteln).
- Wenn **CTR**: CTA mit klarem Klick-Nutzen (was bekommt man nach dem Klick) und niedrigem Risiko.

### Constraints (zwingend)
- Kurze, klare Sätze; kein Fachchinesisch ohne Mini-Erklärung.
- Keine erfundenen Zahlen/Studien, keine unbelegten Behauptungen.
- Kein Shaming, kein Clickbait („Du glaubst nicht…“) ohne echte Auflösung.

### Ausgabe (streng)
Gib **nur** in dieser Reihenfolge aus (keine Zusatz-Erklärungen):
1) **Gründe (priorisiert 1–5)**  
2) **Hooks (10 Zeilen)**  
3) **CTAs (3 Zeilen)**

Prompt 14: A/B-Test-Plan – organisch + paid

Von einer vagen Content-Idee zum sauberen Test: Hypothese formulieren, 2–3 Variablen festlegen, alles andere konstant halten, Erfolgskriterium und Laufzeit definieren – plus klare Entscheidung, wann ihr killt und wann ihr skaliert.

## Prompt: A/B-Testplan für Social Content

**Rolle:** Du bist Experiment-Designer*in für Social Media. Du planst Tests so, dass Ergebnisse interpretierbar sind (Hypothese klar, Variablen isoliert, Konstantes definiert; idealerweise nur eine Variable pro Testlauf).

### Input
- **Content-Idee:** [Idee]
- **Plattform:** [Instagram | TikTok | LinkedIn | X | YouTube Shorts]
- **KPI:** [Views | Watchtime | Saves | Shares | Comments | CTR | Klicks | Leads]
- **Ressourcen:** [low | medium | high]
- **Optional – Baseline:** [aktueller Ø-Wert oder „unknown“]
- **Optional – Zielgruppe/Hook-Kontext:** [Wer? Awareness-Level?]

### Aufgabe: Erstelle einen Testplan
- **Hypothese**
  - Form: „Wenn wir **[Variable]** ändern von **A** zu **B**, steigt **[KPI]** um **[Richtung/Proxy]**, weil **[Begründung]**.“

- **Variablen (2–3 Vorschläge)**
  - Liste 2–3 sinnvolle Test-Variablen aus: **Hook**, **Länge**, **CTA**, **Visual-Style**.
  - Wähle anschließend **1 primäre Variable** für den ersten Test (Single-Variable-Rule) und definiere:
    - **Variante A (Control):** [Beschreibung]
    - **Variante B (Challenger):** [Beschreibung]
    - Optional **Variante C:** nur wenn Ressourcen ≠ low, sonst weglassen

- **Was bleibt konstant?**
  - Mindestens 5 Konstanten definieren, z. B.:
    - gleiche Content-Idee/Kernaussage
    - gleiche Zielgruppe/Targeting (bei Ads) bzw. gleicher Account
    - möglichst gleicher Post-Zeitpunkt/Wochentag
    - gleicher Schnitt/Footage (bei Hook-Tests nur Intro tauschen)
    - gleiche Caption/Hashtags (außer CTA-Test)
    - gleiche Link-URL (bei CTR)

- **Erfolgskriterium**
  - Definiere die Metrik **und** den Schwellenwert:
    - Beispiel: „B gewinnt, wenn KPI ≥ +15% vs. A bei ähnlicher Reichweite“ (oder anderes realistisches Delta).
  - Nenne 1–2 Guardrails (z. B. Kommentare nicht toxischer, Watchtime nicht stark schlechter).

- **Laufzeit (realistisch)**
  - Leite aus **Ressourcen** ab:
    - low: 7–14 Tage bzw. 2 Postings pro Variante
    - medium: 2–3 Wochen bzw. 3–4 Postings pro Variante
    - high: 3–4 Wochen + Folge-Test mit Gewinner-Element
  - Ziel: genug Daten sammeln, nicht nach 24h „zu früh“ entscheiden

- **Entscheidung (Kill/Scale-Regeln)**
  - **Kill**: wenn Variante B nach **[X]** Posts/ Tagen **klar** unter A liegt (z. B. −20% KPI) oder Guardrail verletzt.
  - **Scale**: wenn Variante B das Erfolgskriterium erfüllt und Guardrails hält → Gewinner wird neue Baseline; danach nächster Test mit neuer Variable

### Ausgabe (streng)
- Gib **nur** diese strukturierte Markdown-Liste aus.
- Keine Zusatz-Erklärungen außerhalb der Bulletpoints.

Workflow: eigenen Social-Media-Master-Prompt bauen

Ein Master-Prompt spart euch 80% Wiederholung und macht Ergebnisse konsistent – besonders wenn ihr viel repurposed.

Prompt 15: Euer Social-Media-Master-Prompt

Proudly presenting: Der „Ein Prompt regiert sie alle“ für Social Media: Statt jedes Mal neu zu erklären, wer ihr seid, wie ihr klingt, für wen ihr schreibt und was das Ziel ist, packt ihr die wichtigsten Parameter einmal in einen wiederverwendbaren Rahmen.

Im Prompt passiert dann im Grunde ein kompletter Mini-Workflow in einem Rutsch: Die KI generiert erst mehrere Hook-Optionen, baut daraus ein Carousel mit klarer Dramaturgie, liefert zusätzlich ein Reel-Skript plus Shotlist, schreibt mehrere Captions mit unterschiedlichen Angles und ergänzt zum Schluss Kommentar-Fragen, damit der Post nicht als Monolog endet. Der Clou sind die TODO-Markierungen wie „[EINFÜGEN: …]“: Die KI darf kreativ sein, aber sie muss transparent markieren, wo echte Zahlen, Cases, Links oder Proof fehlen – damit ihr nicht aus Versehen Fanfiction als Marketing veröffentlicht.

## 🎯 Master-Prompt: Social Media Content Generator

**Rolle:** Du bist **[Rolle, z. B. "Senior Social Media Strateg*in + Copywriter*in"]**.

### 📋 Projekt-Parameter
- **Marke:** [Marke]
- **Zielplattform:** [Instagram | LinkedIn | TikTok]
- **Zielgruppe:** [Zielgruppe + Wissensstand + größter Schmerzpunkt]
- **Ziel:** [Reach | Saves | Leads | Community]
- **Ton:** [z. B. satirisch, fachlich fundiert, direkt; Du-Ansprache]
- **Thema:** [Thema]
- **Angebot:** [Angebot + Linkziel/DM-Keyword]
- **No-Gos:** [Buzzwords, Fake-Claims, zu viele Emojis, etc.]
- **Optional – Proof:** [Case/Testimonial/Zahl/Quelle oder "none"]

### 🚨 Strenge Regeln
- **Keine erfundenen Studien/Zahlen/Testimonials.**
- **Keine Garantien** ohne Proof.
- **Keine langen Intros:** Hook sofort, keine „Heute zeige ich…“-Sätze.
- Kurze Absätze, klare Sprache, Fachbegriffe nur mit Mini-Erklärung.
- Plattformnativer Zuschnitt (Format/CTA/Tempo passend zur Plattform).
- Bei Video: Hook muss in den ersten Sekunden greifen (kein Warm-up).
- Engagement-Fragen: relevant, nicht generisch, nicht „Promo-Falle“.

### 🎛️ Output-Paket (antworte NUR in dieser Reihenfolge, ohne Einleitung/Fazit)

#### 1) 10 Hook-Optionen (max. 12 Wörter)
- Liefere **10** unterschiedliche Hooks zum Thema.
- Variiere Mechaniken: Frage, Mythos, Hot Take, Step-by-step, Vorher/Nachher, „Fehler → Fix“.
- Keine Clickbait-Leerformeln („Du glaubst nicht…“) ohne echte Auflösung.

#### 2) 1 Carousel (8 Slides, Slide-by-slide)
Erstelle **genau 8 Slides**:
- **Slide 1:** Hook (max. 10 Wörter)
- **Slides 2–7:** je **1 Kernpunkt + 1 Mini-Beispiel** (je Slide 1–2 Sätze)
- **Slide 8:** TL;DR + CTA (passend zu **[Ziel]** + **[Zielplattform]**)
Wenn etwas fehlt, nutze TODOs wie: `[EINFÜGEN: Case/Proof/Beispiel]`.

**Ausgabeformat:**
Slide 1: ...
Slide 2: ...
...
Slide 8: ...

#### 3) 1 Reel-Skript (30–45s) + Shotlist
**Skript** (kurze, sprechbare Sätze):
- **Hook (0–3s):** 1 Satz (max. 12 Wörter)
- **3 Kernaussagen:** je 1 Satz
- **Mini-Beispiel:** 1 Satz
- **CTA:** 1 Satz (passend zu **[Ziel]**)
Wenn Proof nötig wäre: `[EINFÜGEN: Proof/Quelle]`.

**Shotlist (5–8 Shots):**
- Pro Shot: **Shot # | Bild/Action | Audio-Teil | On-Screen-Text (max. 6 Wörter) | Schnitt-Hinweis**
- On-Screen-Text verstärkt (nicht 1:1 nachsprechen).
- Stil: Talking Head | Voiceover | B-Roll | Screenrecord (wie in Input; wenn nicht gegeben: Talking Head).

#### 4) 3 Captions (unterschiedliche Angles) + CTAs
Schreibe **3 Captions** (jeweils: Hook 1 Zeile, Body 2–6 Zeilen, CTA 1 Zeile):
- Caption A: **Problem → Lösung**
- Caption B: **Ergebnis/Transformation**
- Caption C: **Mythos → Klarstellung**
Keine Füllwörter, keine „In diesem Post…“-Einleitungen, keine erfundenen Zahlen.

#### 5) 10 Kommentar-Fragen (Engagement, ohne Clickbait)
Gib **10** kommentarfördernde Fragen:
- 3 polarisierend, aber fair (ohne Unterstellungen)
- 4 erfahrungsbasiert („Wie macht ihr…?“)
- 3 schnell beantwortbar (A/B, 1 Wort, „Fill in the blank“)
Fragen müssen zum Thema passen (nicht random).

#### 6) TODO-Markierungen
Streue nötige Platzhalter in die Outputs, wo konkrete Infos fehlen:
- `[EINFÜGEN: Case/Beispiel]`
- `[EINFÜGEN: Link]`
- `[EINFÜGEN: Proof/Quelle]`
- `[EINFÜGEN: Angebot/DM-Keyword]`

### ✅ Ausgabe (streng)
- Antworte **nur** mit den Outputs 1–6 in exakt dieser Reihenfolge.
- Keine zusätzlichen Erklärungen, keine Überschriften außerhalb der 1–6 Blöcke.

FAQ zu KI-Prompts für Social Media

Welcher Prompt kommt zuerst: Strategie oder Format?

Erst Strategie (Pillars/Plan), dann Format-Prompt – sonst wird „ein Post“ gebaut, ohne zu wissen, wofür er überhaupt stehen soll.

Funktionieren dieselben Prompts auf Instagram, TikTok und LinkedIn?

Die Struktur ja, die Dosierung nicht: Hook-Tempo, Länge und CTA müssen plattformnativ sein, sonst klingt’s wie umgetopfter Text.

Was ist der häufigste Fehler bei KI-Posts?

Zu wenig Constraints: Ziel unklar, Format undefiniert, Output zu lang – Ergebnis: Wort-Suppe statt Post.

Wie verhindert man Halluzinationen?

Proof nur verwenden, wenn er wirklich im Input steht; sonst konsequent mit [EINFÜGEN: Proof/Quelle] arbeiten und erst danach echte Daten einbauen.

Wie erkennt man, ob ein Hook-Problem vorliegt?

Wenn Views/Impressions da sind, aber Watchtime/Saves/CTR nicht nachziehen, ist der Einstieg meist zu weich oder das Versprechen passt nicht zum Inhalt.

Was tun, wenn die KI „okay“ liefert, aber nichts Besonderes?

Angle wechseln statt Wörter polieren: Mythos → Klarstellung, Vorher/Nachher, Fehler → Fix oder ein klarer Schrittplan bringt mehr als Synonym-Tetris.

Sind Hashtags noch nötig?

Wenn Hashtags genutzt werden, dann gezielt und sparsam; wichtiger ist, dass Hook, Nutzen und Format sitzen (der Prompt priorisiert genau das).

Wie oft sollte A/B-Testing gemacht werden?

Kontinuierlich, aber simpel: pro Runde eine Variable (Hook oder CTA oder Länge) testen, nicht alles gleichzeitig.

Kann ein Master-Prompt wirklich 80% Arbeit sparen?

Ja, weil er wiederkehrende Parameter (Ton, Ziel, Plattform-Logik, No-Gos) standardisiert und daraus ein komplettes Output-Paket erzeugt.

Fazit

KI macht keinen Social Content automatisch gut – sie macht ihn nur automatisch.

Mit klaren KI-Prompts für Social Media wird aus „Mach mal einen Post“ ein wiederholbares System: richtige Rolle, richtige Constraints, richtige Outputs für die Plattform.

Und der größte Gewinn ist nicht „mehr Text“, sondern weniger Chaos: planbarer Content, konsistenter Ton und Assets, die sich testen, verbessern und skalieren lassen.

Ähnliche Beiträge

Heidi Schönenberg-Hausdorf

Von: Heidi Schönenberg-Hausdorf

Ein Kommentar zu „Schluss mit „Mach mal einen Post“: 15 KI-Prompts für Social Media“

  1. Avatar von Prompt3r

    Viele, die eine Online Marketing Weiterbildung gemacht haben fragen sich vielleicht, ob die KI sie jetzt ersetzt. Vermutlich liegt die Antwort dazwischen. Mit KI zusammen können qualifizierte Personen mehr erreichen als allein. Ein Marketingleiter Bern der KI als Werkzeug nutzt hat viel mehr Möglichkeiten.

Antworte auf den Kommentar von Prompt3r Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Heidi Schönenberg-Hausdorf

Hallo

Ich bin Heidi. Offiziell von der IHK gekrönte Software-Hoheit und Social-Media-Maestra. In meiner Wall of Frames hängen Psychologie-Expertise und frische KI-Zertifikate friedlich nebeneinander.
Ich verstehe also Menschen und Maschinen – fragt sich nur, wer von beiden anstrengender ist.

SEO und GEO Case Study Blog code78

Kategorien

Buy now or cry later

Social Media ist tot – von Heidi Schönenberg-Hausdorf

Von der selbsternannten Bestsellerautorin. Seit dem 15.Oktober 2017 in der Hinterhofkaschemme eures Vertrauens erhältlich.

Easter Egg

B A